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- Makro-Variante
- Autor: Bokert
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- Beschreibung: Ich habe hier ein Fliegenaugenmakro gepostet und würde Euch gerne den Werdegang berichten. Ich habe dafür ein Canon EF-S // 18-55 mm // 1:3,5-5,6 IS Kitobjektiv verwendet. Das Ungewöhnliche daran ist das ich es verkehrt herum mittels eines Retroadapters , also mit dem Filtergewinde zum Bajonett angebracht habe. Das birgt auch gleich den größten Nachteil weil dadurch das empfindlichste Bauteil des Objektivs , frei nach vorne in die Welt hinein ragt. Ein weiterer Nachteil ist das man beim fotografieren sehr dicht ans Motiv heran muß , die Blüten in den Beispielbildern nehmen das noch sehr gelassen hin. Fliegen hingegen mögen das aber überhaupt nicht. Da sind gaaanz langsame, vorsichtige Bewegungen und gutes zureden von Nöten. So nun aber zu den Vorteilen. Alle Objektive eignen sich dafür , auch analoge , die man schon sehr preisgünstg bekommen kann. Voraussetzung ist das der Retroadapter in der Größe zum Filtergewinde des Objektivs oder umgekehrt passt. Es gibt Retroadapter mit unterschiedlichen Gewindemaßen. Originale sehr teure Makroobjektive erlauben in der Regel Vergrößerungsmaßstäbe von 1:2 ( halbe Motivgröße) bis 1:1 (Originalgröße des Motivs) Mit Retroadapter sind Abbildungsmasstäbe möglich die weit darüber liegen. Beim Fliegenaugenmakro schätze ich einen Maßstab von 8:1 oder gar größer. Ein Problem dabei ist es für außreichend Licht zu sorgen und die Schärfeebene wird mit zunehmender Vergrößerung immer geringer. Die hier gezeigten Blüten einer Schneeballdolde dienen dem Größenvergleich von 18 mm Brennweite zu 55 mm. Bitte darum nicht so sehr auf Qualität in Punkto Schärfe u.s.w. achten, dafür bitte das Fliegenaugenmakro heranziehen. Ach ja das ist noch wichtig, kurze Brennweiten erzielen den größten Abbildungsmaßstab , umso länger man die Brennweite wählz , umso kleiner wird der Maßstab. Falls es dazu noch Fragen geben sollte , immer gerne.
- Makro-Variante
- Autor: Bokert
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- Beschreibung: Ich habe hier ein Fliegenaugenmakro gepostet und würde Euch gerne den Werdegang berichten. Ich habe dafür ein Canon EF-S // 18-55 mm // 1:3,5-5,6 IS Kitobjektiv verwendet. Das Ungewöhnliche daran ist das ich es verkehrt herum mittels eines Retroadapters , also mit dem Filtergewinde zum Bajonett angebracht habe. Das birgt auch gleich den größten Nachteil weil dadurch das empfindlichste Bauteil des Objektivs , frei nach vorne in die Welt hinein ragt. Ein weiterer Nachteil ist das man beim fotografieren sehr dicht ans Motiv heran muß , die Blüten in den Beispielbildern nehmen das noch sehr gelassen hin. Fliegen hingegen mögen das aber überhaupt nicht. Da sind gaaanz langsame, vorsichtige Bewegungen und gutes zureden von Nöten. So nun aber zu den Vorteilen. Alle Objektive eignen sich dafür , auch analoge , die man schon sehr preisgünstg bekommen kann. Voraussetzung ist das der Retroadapter in der Größe zum Filtergewinde des Objektivs oder umgekehrt passt. Es gibt Retroadapter mit unterschiedlichen Gewindemaßen. Originale sehr teure Makroobjektive erlauben in der Regel Vergrößerungsmaßstäbe von 1:2 ( halbe Motivgröße) bis 1:1 (Originalgröße des Motivs) Mit Retroadapter sind Abbildungsmasstäbe möglich die weit darüber liegen. Beim Fliegenaugenmakro schätze ich einen Maßstab von 8:1 oder gar größer. Ein Problem dabei ist es für außreichend Licht zu sorgen und die Schärfeebene wird mit zunehmender Vergrößerung immer geringer. Die hier gezeigten Blüten einer Schneeballdolde dienen dem Größenvergleich von 18 mm Brennweite zu 55 mm. Bitte darum nicht so sehr auf Qualität in Punkto Schärfe u.s.w. achten, dafür bitte das Fliegenaugenmakro heranziehen. Ach ja das ist noch wichtig, kurze Brennweiten erzielen den größten Abbildungsmaßstab , umso länger man die Brennweite wählz , umso kleiner wird der Maßstab. Falls es dazu noch Fragen geben sollte , immer gerne.
- Makro-Variante
- Autor: Bokert
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- Beschreibung: Ich habe hier ein Fliegenaugenmakro gepostet und würde Euch gerne den Werdegang berichten. Ich habe dafür ein Canon EF-S // 18-55 mm // 1:3,5-5,6 IS Kitobjektiv verwendet. Das Ungewöhnliche daran ist das ich es verkehrt herum mittels eines Retroadapters , also mit dem Filtergewinde zum Bajonett angebracht habe. Das birgt auch gleich den größten Nachteil weil dadurch das empfindlichste Bauteil des Objektivs , frei nach vorne in die Welt hinein ragt. Ein weiterer Nachteil ist das man beim fotografieren sehr dicht ans Motiv heran muß , die Blüten in den Beispielbildern nehmen das noch sehr gelassen hin. Fliegen hingegen mögen das aber überhaupt nicht. Da sind gaaanz langsame, vorsichtige Bewegungen und gutes zureden von Nöten. So nun aber zu den Vorteilen. Alle Objektive eignen sich dafür , auch analoge , die man schon sehr preisgünstg bekommen kann. Voraussetzung ist das der Retroadapter in der Größe zum Filtergewinde des Objektivs oder umgekehrt passt. Es gibt Retroadapter mit unterschiedlichen Gewindemaßen. Originale sehr teure Makroobjektive erlauben in der Regel Vergrößerungsmaßstäbe von 1:2 ( halbe Motivgröße) bis 1:1 (Originalgröße des Motivs) Mit Retroadapter sind Abbildungsmasstäbe möglich die weit darüber liegen. Beim Fliegenaugenmakro schätze ich einen Maßstab von 8:1 oder gar größer. Ein Problem dabei ist es für außreichend Licht zu sorgen und die Schärfeebene wird mit zunehmender Vergrößerung immer geringer. Die hier gezeigten Blüten einer Schneeballdolde dienen dem Größenvergleich von 18 mm Brennweite zu 55 mm. Bitte darum nicht so sehr auf Qualität in Punkto Schärfe u.s.w. achten, dafür bitte das Fliegenaugenmakro heranziehen. Ach ja das ist noch wichtig, kurze Brennweiten erzielen den größten Abbildungsmaßstab , umso länger man die Brennweite wählz , umso kleiner wird der Maßstab. Falls es dazu noch Fragen geben sollte , immer gerne.
- Makro-Variante
- Autor: Bokert
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- Beschreibung: Ich habe hier ein Fliegenaugenmakro gepostet und würde Euch gerne den Werdegang berichten. Ich habe dafür ein Canon EF-S // 18-55 mm // 1:3,5-5,6 IS Kitobjektiv verwendet. Das Ungewöhnliche daran ist das ich es verkehrt herum mittels eines Retroadapters , also mit dem Filtergewinde zum Bajonett angebracht habe. Das birgt auch gleich den größten Nachteil weil dadurch das empfindlichste Bauteil des Objektivs , frei nach vorne in die Welt hinein ragt. Ein weiterer Nachteil ist das man beim fotografieren sehr dicht ans Motiv heran muß , die Blüten in den Beispielbildern nehmen das noch sehr gelassen hin. Fliegen hingegen mögen das aber überhaupt nicht. Da sind gaaanz langsame, vorsichtige Bewegungen und gutes zureden von Nöten. So nun aber zu den Vorteilen. Alle Objektive eignen sich dafür , auch analoge , die man schon sehr preisgünstg bekommen kann. Voraussetzung ist das der Retroadapter in der Größe zum Filtergewinde des Objektivs oder umgekehrt passt. Es gibt Retroadapter mit unterschiedlichen Gewindemaßen. Originale sehr teure Makroobjektive erlauben in der Regel Vergrößerungsmaßstäbe von 1:2 ( halbe Motivgröße) bis 1:1 (Originalgröße des Motivs) Mit Retroadapter sind Abbildungsmasstäbe möglich die weit darüber liegen. Beim Fliegenaugenmakro schätze ich einen Maßstab von 8:1 oder gar größer. Ein Problem dabei ist es für außreichend Licht zu sorgen und die Schärfeebene wird mit zunehmender Vergrößerung immer geringer. Die hier gezeigten Blüten einer Schneeballdolde dienen dem Größenvergleich von 18 mm Brennweite zu 55 mm. Bitte darum nicht so sehr auf Qualität in Punkto Schärfe u.s.w. achten, dafür bitte das Fliegenaugenmakro heranziehen. Ach ja das ist noch wichtig, kurze Brennweiten erzielen den größten Abbildungsmaßstab , umso länger man die Brennweite wählz , umso kleiner wird der Maßstab. Falls es dazu noch Fragen geben sollte , immer gerne.
- Makro-Variante
- Autor: Bokert
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- Historische Drehbrücke - Colokay
- Autor: Lony
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Beschreibung:
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von1905 ist ein denkmalgeschütztes Industriebauwerk
in Krefeld Linn . Die 650Tonnen schwere Konstruktion
ist immer noch funktionsfähig.
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- Brunnen in Xanten - Colokay
- Autor: Lony
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- Bei Früh in Kölle - Köln
- Autor: Lony
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Beschreibung:
Als Corlokay
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