um die Alster Teil 1

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Die Alster   

 

Der Alstersee entstand 1190 unter Graf Adolf III. durch Anstauung des Flusses mit einem Damm, um als Mühlenteich für das Betreiben einer großen Kornmühle zu dienen. Die unbewohnten Alsterwiesen wurden dabei großflächig überschwemmt. Nach dem späteren Pächter Reese erhielt der Damm den Namen Reesedamm, aus dem nach weiteren Verbreiterungen der heutige Jungfernstieg wurde. Erst 1616 bis 1625 wurde der Mühlenteich mit der Errichtung der Hamburger Wallanlagen in Außen- und Binnenalster getrennt. Der Durchfluss der Alster erhielt eine Holzbrücke, mit einem schwimmenden, an Ketten gesicherten Baumstamm als Sperre. An dieser Stelle wurden später die Lombardsbrücke und 1953 nördlich davon die Neue Lombardsbrücke, jetzige Kennedybrücke, gebaut.  Info (Wikipedia)


   
Rabenstraße Anleger im Sonnenaufgang                     

Hier zu sehen die Außenalster im Sonnenaufgang an der Rabenstraße mit dem Wappentier der Alsterflotte "den Schwan" genannt  Schwanenflotte.

Ich selber ging hier schon so mache runde zu jeder Jahreszeit, mir gefällt eigendlich alles, ob Natur , Tiere, Architektur oder auch die zwischenmenschlichen beziehungen.

                                                               ein paar Meter weiter nur im Winter Anleger Rabenstraße zum Sonnenuntergang

Ihr merkt schon wie ich mit meinem Hamburg verbunden bin, vieleicht werde ich ja mal Enddeckt und bekomme ein Denkmal gesetzt, och ich glaube eher nicht, aber man sagt im Internet geht nichts verloren lach...

Die Kirschlüte in Hamburg ist immer wieder eine schöne Zeit des Frühlings in Hamburg Wir gehen mal weiter richtung Innenstadt.

 

Ups hier Brüttet ja ein Haubentaucher, einen Brütenden Schwan sah ich dieses Jahr leider nicht naja der Haubentaucher hat ja ruhe hier vom Consulat der Amerikaner, denn die Straße wurde ja vor Jahren gesperrt,

zum Leid der Autofahrer aber ein gutes für die Tiere vieleicht.....Und weiter richtung Innenstadt huch es ist schon Dunkel....

Ja die Innenstadt ist zu sehen mit unserem Prunkvollen Rathaus und der Alsterfontäne, ja Leute eine Augenweide was !!! ja für Heute ist für mich schluß

ich gehe Morgen weiter und fange  an der Binnenalster wieder an zu Wandern mal sehen was es da zu sehen gibt........

Oh wie schön die Sonne aufgeht an der Binnenalster, immer wieder ein Augenschmaus, und wieder das Wappentier der Alsterflotte..

ich gehe mal weiter auf die Brücke hinter uns "Lombartsbrücke"

 

oh man diese Aussicht, naja die Kräne stören mich schon schnell weg und weiter bevor der Tag wieder zu ende geht......

zwischendurch mal wieder ein Blick auf die Außenalser von einer Brücke in der nähe der Mundsburger-Brücke-

 hinter uns egendlich die größte Brücke in Hamburg,

leider kann man diese nicht auf den erstenblick erkennen denn die gesammte Kreuzung angefangen von der Sechslingspforte über barcastraße bis hin zur Armgartstraße ist es eine Kreuzungsbrücke und dort ist alles von Wasser (Kanälen) unterzogen.

ein paar hundert Meter weiter als der Sonnenuntergang vollzogen war konnte ich diese schöne Aussicht genießen......

 Über die Außenalster hinweg die Johanniskirche am Mittelweg/Heimhuderstraße, hat doch was oder ?????, aber ihr merkt wohl schon

das es kein Spaziergang an einem Tag war oder ????, ja ihr habt recht dieses alles ist nur eine zusammenstellung........ok gehen wir weiter und lassen den blick schweifen.

ja hinter uns zu sehen diese schöne Moschee an der Schönen-Aussicht in Uhlenhorst im Sommer wirklich eine Augenweide.... ja nun sind wir fast einmal rum

och ja der Feenteich hätte ich fast vergessen wie könnte mir das denn Passieren.......

diesen Blick konnte ich wieder von einer Brücke erhaschen, ja Brücken hat Hamburg mehr als Venedig unzwar 2700 stück an der Zahl und

von jeder ein anderer Blick lach...

ja und zwischendurch immer wieder ein Blick auf unsere Anleger der Alsterflotte , hier zu sehen der Anleger schöne Aussicht im Sonnenuntergang.

ja nun sind wir schon fast einmal rum, nun noch über die Bellevue und denn sind wir an der Krugkoppelbrücke.....

und zwischendurch immer mal wieder jemanden beim Relaxen, ja hier kann man endspannen.........

ja und Endspannen..........................................

ok nun sind wir fast rum, die Krugkoppelbrücke ist fast in sichtweite......schauen wir mal weiter.

bevor die Sonne wieder untergeht noch schnell einen Blick von der Krugkoppelbrücke in richtung Stadt, die Jogger hier laufen mir fast die Kamera um..

Ich könnte jetzt hier auch auf Autogramm jagt gehen, denn hier laufen Prominente rum das glaubt man nicht, aber ich denke die sind Privat und

möchten in ruhe ihre runden drehen.

wir sind nun ein paar Meter weiter gegangen richtung Marie-Luisenstraße, an dieser stelle des Mittelweges setzen die Ruderer Ihre Boote ins Wasser

zu sehen hinter dem Baum der Anleger Krugkoppelbrücke..... und schon wieder unser Wappentier ich glaube es verfolgt mich lach.

Mehr zum Thema demnächst in Teil 2 "Die Oberalster"

Von Fotografie und Freiheit

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Von Fotografie und Freiheit

über mich im Wochenblatt Barmbek (erste Seite), Danke an den Reporter.

 
Impressionen aus den Stadtteilen: Sonnenuntergang am Bramfelder SeeFoto: Glatz
 
Achim Glatz hat seine Kamera immer dabei und sucht nach neuen Motiven.
 
Ein Beitrag aus dem Wochenblatt HH aus 2015,
ich hatte die ganze erste Seite inne lach.
 
 

Der Barmbeker Leserreporter Achim Glatz entdeckt Hamburg durch die Linse

Von Thore Albertsen
Barmbek
Seit sechs Jahren ist Taxifahrer Achim Glatz als Hobby-Fotograf in Hamburgs Straßen unterwegs. Jetzt möchte er sein Wissen an die Wochenblatt-Leser weitergeben.
Langsam setzt die Abenddämmerung über dem Bramfelder See ein. Der Himmel ist in ein orangefarbenes Licht getaucht, kleine Kumuluswolken ziehen den Himmel entlang. Achim Glatz streicht sich die weißen Haare aus dem Gesicht und schaut durch den Sucher seiner Kamera. Für den Hobbyfotografen ist dieses Bild genau das Motiv, auf das er gewartet hat. „Hier kann man später die Details so herausarbeiten, dass das Bild genau meinem Stil entspricht“, erklärt er stolz.

Mit Rad auf Foto-Tour


Seit mittlerweile sechs Jahren ist der 58-Jährige Hobby-Fotograf – und das mit Herzblut. Nahezu jedes Wochenende ist er zusammen mit seiner Frau Jutta unterwegs, um neue Motive zu finden.
Dafür geht’s auch gern mal auf dem Fahrrad durch ganz Hamburg und in die Randgebiete. Sein Wissen über die Fotografie hat er aus dem Internet, Fachzeitschriften, Büchern und von Freunden und möchte dies nun gern an neue potenzielle Fotografen vom Hamburger Wochenblatt weitergeben. Auf seiner Website www.die-amateurfotografen.de steht demnächst ein Forum unter dem Stichwort Wochenblatt bereit. Hier können sich Bildkünstler austauschen, inspirieren und von Achim Glatz lernen. Auch einen Stammtisch möchte der Leserreporter, der seine Fotos auch auf der Wochenblatt-Homepage www.hamburger-wochenblatt.de veröffentlicht, einrichten. Die Idee zur Fotografie kam dem gelernten Maler zunächst aus wirtschaftlichen Gründen. „Ein Freund hatte mir erzählt, dass man mit Bilder ganz leicht Geld verdienen könnte. Da dachte ich, das kannst du auch. Der Erfolg stellte sich jedoch nicht sofort ein und ich musste weiter Taxi fahren“, sagt er schmunzelnd.

Taxifahrer seit 25 Jahren


Doch das Taxifahren ist für Achim Glatz viel mehr als ein Job. Seit mittlerweile 25 Jahren ist der Barmbeker auf Hamburgs Straßen unterwegs, hat viele Stammkunden, war zeitweilig auch für den ärztlichen Notdienst tätig. Die Menschen mögen ihn für seine unkomplizierte Art und vor allem den guten Schnack, wie er sagt. Auf seinen Fahrten entdeckt er dabei nicht nur neueste Ideen für seine Bilder, sondern lernt die unterschiedlichsten Leute kennen, darunter auch Prominente wie Komödiant Jörg Knör und Schauspieler Jürgen Lederer – auch wenn alles, was im Taxi passiert, natürlich geheim bleibt. Die Freiheit, die so ein Leben hinter dem Steuer mit sich bringt, ist ihm dabei das Wichtigste. „Ich möchte nicht an einen Schreibtisch gefesselt sein, da würde ich eingehen“, erklärt Achim Glatz.
Wie lange er dieser Tätigkeit jedoch noch weiter nachgehen kann, bleibt unklar. Ein starkes Rückenleiden machen das Taxifahren von Tag zu Tag schwerer. Schon einmal wurde er deswegen für arbeitsunfähig erklärt, wurde zwischen Renten und Arbeitsamt hin und hergeschoben. „Der gesamte Prozess dauerte unheimlich lang. Irgendwann hab ich gedacht ‚ihr könnt mich...‘ und hab mich wieder Vollzeit hinters Steuer gesetzt“, erklärt er. Seinen Optimismus hat Achim Glatz dabei jedoch immer behalten. „Es wird schon alles so kommen, wie es soll. Am Schluss bin ich immer auf die Füße gefallen, so sind wir Barmbeker halt!“ Und das nächste Fotomotiv wartet schon.
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